Sondenbohrungen – Heizen und Kühlen mit Erdwärme
Zum Betrieb von Wärmepumpen mit Tiefensonden führen wir entsprechende Bohrungen durch.
Durch die enorm hohen Temperaturen im Erdkern und die Sonneneinstahlung wird die oberflächennahe Erdschicht erwärmt. Die Firma EISENMANN macht dieses Energiepotenzial für Sie nutzbar. Hierzu wird durch eine Leitung im Erdreich ein Flüssigkeitsgemisch gepumpt, dieses Gemisch erwärmt sich durch die Erdwärme, bevor es wieder an die Oberfläche zirkuliert. Die ca. 4 Grad entnommene Energie wird in der Wärmepumpe auf ca. 55 Grad
Vorlauftemperatur umgewandelt und in Ihren Heizkreislauf geleitet.
Was ist die Spiralsonde?
Die Spiralsonde ist ein spiralförmiges Rohr aus Polyethylen (PE). Mithilfe einer innovativen Technik werden 75 m Rohr auf eine Sondenlänge von 5 m gewickelt und damit ein höchstmöglicher Energieertrag erreicht. Bei Bedarf können auch Sonden mit kürzerer Länge (z.B. 3 oder 4 m) eingesetzt werden.
|
Vorteile der Spiralsonde:
- effizienter als andere Erdwärmetechniken
- geringer Platzbedarf
- geringe Heizkosten
- sichere und kostengünstige Bohrung
- vollautomatischer Betrieb
- keine geologischen Gutachten erforderlich
- Entzugsleistung 1 : 4,5
- wartungsfrei
- keine Lagerräume für Energieträger
- als Solar- und Kühlspeicher nutzbar
- umweltfreundlich
|
 |
Wie funktioniert die Spiralsonde?
Die Spiralsonde wurde von uns mitentwickelt und optimiert, um die Vorteile von
Flächenkollektoren und Tiefensonden in einem Produkt zu vereinen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Das spiralförmig gewickelte Rohr (Spiralsonde) wird in das Bohrloch eingebracht und an einen Wärmetauscher angeschlossen. In diesem Rohrsystem zirkuliert „Sole“, ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel, um die im Boden enthaltene Wärme aufzunehmen. Die dabei gewonnene Energie wird in Ihren Heizkreislauf eingespeist und stellt für Sie die gewünschte Heiztemperatur her.
Folder zum Download

|